Balkonkraftwerk: die Mini-Solaranlage für den Balkon

Jetzt einfach eigenen Strom erzeugen!

Eine steckerfertige Mini-PV-Anlage ist schnell angeschlossen und spart Ihnen bares Geld. Die ideale Lösung für alle, die kein eigenes Dach zur Verfügung haben, sich aber dennoch an der Energiewende beteiligen wollen.  

Sie können Balkonkraftwerke mit einer maximalen Wechselrichterleistung von 600 Watt in jedem Haushalt mit einer einmaligen Anmeldung betreiben. Je nach verfügbarem Platz können Sie unterschiedliche Modulgrößen wählen.

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Aktuell sind die Mini-Solaranlagen sehr begehrt. Sollten die Solarmodule ausverkauft sein, können Sie gerne unseren Newsletter abonnieren, um über aktuelle Verfügbarkeiten informiert zu werden.


In wenigen Schritten zur neuen Anlage

Um die Mini-PV-Anlage anschließen zu können, muss eine Steckdose die Normen DIN VDE V0100-551 und DIN VDE V 0100-551-1 erfüllen. Dies können Sie über einen Elektrofachbetrieb überprüfen lassen.

Ist bei Ihnen keine entsprechende Steckdose installiert, können Sie eine Energiesteckdose über einen Elektrofachbetrieb installieren lassen.

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Nach einer Installation müssen Sie Ihre Anlage einmalig bei der EWR Netze und im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur anmelden. Dann kann die Anlage in Betrieb gehen.


Bis zu 200 €* jährliche Ersparnis auf die Stromrechnung

Ihre Vorteile:

  • Aktiv einen Teil zum Klimaschutz beitragen
  • Schädliches CO2 einsparen
  • Bares Geld und Strom sparen
  • Mini-PV-Anlagen sind wohnortunabhängig
  • Für Mieter und Eigentümer geeignet

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bei unserem Partner yuma

Ein Solarsystem zur Erzeugung von Strom besteht aus einem Halbzellen-Modul und einem Anschlusskabel. Ebenfalls benötigen Sie eine Halterung bspw. für Ihren Balkon. Ist die Solaranlage angeschlossen, wird der erzeugte Gleichstrom mithilfe des Wechselrichters in Netzstrom umgewandelt. Dieser fließt über eine Steckdose in den Haushalt und kann von Ihren Elektrogeräten sofort verbraucht werden. Wird nicht genug Solarstrom erzeugt, fließt Strom aus dem Netz hinzu.

Eine Mini-PV-Anlage wird bspw. am Balkon befestigt und an eine Steckdose angeschlossen. Die Steckdose muss die Normen DIN VDE V0100-551 und DIN VDE V 0100-551-1 erfüllen. Dies kann durch einen Elektrofachbetrieb überprüft oder installiert werden. Nach einer Installation muss die Anlage einmalig bei der EWR Netze und im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet werden.

Den Anschluss Ihrer Mini-Solaranlage an eine fachgerechte Steckdose dürfen Sie selbst vornehmen. Werden jedoch 600 Watt Wechselrichterleistung überschritten, muss die Anlage von einem Elektriker angeschlossen werden.

Je nach Tages- und Jahreszeit sowie Wetterlage schwankt die Leistung der Mini-PV-Anlage. Am stärksten macht sich das im Vergleich der Leistung im Sommer und Winter bemerkbar. Abgesehen davon sollte ein Aufstellortgewählt gewählt werden, an dem das Modul möglichst verschattungsfrei (also der direkten Sonneneinstrahlung ohne Schatten ausgesetzt) steht.

Als Mini-PV-Anlage wird eine Solaranlage mit einer maximalen Leistung von 600 Watt (bei zwei Modulen) beschrieben. Besitzt die Mini-Solaranlage eine höhere Leistung oder besteht sie aus mehr als zwei Modulen, dann wird sie als gewöhnliche Solaranlage betrachtet. Dies hat zur Folge, dass die Anlage ausschließlich von einem zertifizierten Elektrofachbetrieb angeschlossen werden darf und die Anmeldung komplizierter wird.

In den meisten Immobilien sind Ferraris-Zähler verbaut. Diese müssen für die Installation einer Mini-PV-Anlage durch einen Zähler mit einer Rücklaufsperre bspw. durch einen Zweirichtungszähler ausgetauscht werden. Anderenfalls würde der Zähler im Falle einer Netzeinspeisung rückwärtslaufen, was aus strafrechtlichen Gründen verhindert werden muss.

I.d.R. wird bei der Anmeldung der Solaranlage vom Netzbetreiber geprüft, ob der bei Ihnen verbaute Zähler geeignet ist oder getauscht werden muss. Sie werden hierüber vom Netzbetreiber informiert. Aufgrund der hohen Nachfrage kann unter Umständen ein Zählertausch mit Wartezeit verbunden sein. Vorher darf die Anlage nicht angeschlossen werden.

Mini-Solaranlagen können an Balkonen, auf Garagen, auf Dächern oder im Garten installiert werden. Hiermit wird die äußerliche Erscheinung eines Mietobjektes verändert. Aus diesem Grund wird i.d.R. eine Erlaubnis des Vermieters benötigt. Kontaktieren Sie frühzeitig Ihren Vermieter, um Ihr Vorhaben mitzuteilen.

Viele Kommunen bezuschussen den Kauf einer Mini-Solaranlage. Der Kauf der Anlage muss gemäß den Förderregularien belegt werden, um die Förderung zu erhalten. Informieren Sie sich bei Ihrer Kommune, ob diese ebenfalls einen Zuschuss gewährt.

Bei dem Stand der heutigen Technologie ist mit einer Lebensdauer von mindestens 20 Jahren zu rechnen. Es gibt Solarmodule die bereits über 35 Jahren ohne jegliche Ausfälle betrieben werden.

* Die Höhe der Ersparnisse variieren je nach erzeugten kWh der Solaranlage sowie nach dem Arbeitspreis des Stromtarifs. Für die Berechnung wurde eine erzeugte Jahresstrommenge von 550 kWh und ein Arbeitspreis von 36 Cent pro Kilowattstunde angenommen.