
EWR bewegt – Verantwortung, die bleibt.
Menschen, die diese Region täglich bewegen. Nicht weil sie müssen, sondern weil sie von hier sind.Anne bewegt, was Euch bewegt.
Ich bin Anne, Hauswirtschaftsleiterin bei EWR. Seit 1992 lebe ich in Worms, und bin hier längst angekommen. Nicht nur auf dem Papier, sondern wirklich. Diese Stadt, diese Menschen, dieses Miteinander, das ist mein Zuhause.
Angefangen habe ich bei EWR mit Energieberatung. Ich habe Menschen erklärt, wie sie im Alltag bewusster mit Energie umgehen können. Kleine Veränderungen, die im Haushalt einen echten Unterschied machen. Dieses Grundverständnis, dass Versorgung immer beim Menschen anfängt, trägt mich bis heute. Heute koordiniere ich einen Standort, plane Veranstaltungen und sorge dafür, dass im Hintergrund alles läuft, damit andere sich keine Gedanken darum machen müssen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Und genau deshalb macht es mir Freude.
Dass Verantwortung nicht an der Bürotür endet, erlebe ich jedes Jahr beim Wormser Spectaculum. Seit 2002 bin ich dabei. Gemeinsam mit anderen präsentieren wir historische Handarbeiten, eine mit Spindel, eine mit Nadel und eine am Webrahmen. Wer einmal zugeschaut hat, wie aus einem einfachen Faden Stoff entsteht, versteht: Manche Dinge brauchen Zeit, Geduld und Liebe zum Detail. Das gilt für gutes Handwerk und für gute Nachbarschaft.
Über das Spectaculum bin ich auch zu den Nibelungen Festspielen gekommen. Dort verkaufe ich Programmhefte und komme gerne mit den Menschen ins Gespräch. Im Austausch mit anderen bin ich ganz in meinem Element. Ob privat oder beruflich, für mich gibt es da keinen Unterschied.



„Für mich endet Verantwortung nicht an der Bürotür. Sie beginnt in der Region."


„Für mich endet Verantwortung nicht an der Bürotür. Sie beginnt in der Region."




Andreas bewegt, was Euch bewegt.
Ich bin Andreas, Ingenieur bei der EWR Netz GmbH. Mein Arbeitsfeld ist das, was Ihr nicht seht: das Gas- und Wassernetz, das unter Euren Straßen liegt und dafür sorgt, dass bei Euch zu Hause alles funktioniert. Jeden Tag, ohne dass Ihr daran denken müsst. Dieses Vertrauen verpflichtet.
Ein Projekt, das das besonders deutlich macht, war die Erschließung des Industriegebiets Alzey Ost. Ich habe die netztechnischen Grundlagen mitgeplant und gebaut, auf denen heute Unternehmen stehen, wo Arbeitsplätze entstehen, und Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen. Versorgungssicherheit ist kein Selbstzweck. Sie ist die stille Voraussetzung dafür, dass eine Region sich entwickeln kann.
Diesen Gedanken kenne ich auch von einer anderen Seite. Seit meiner Jugend bin ich Mitglied der Feuerwehr Alzey. Wenn der Melder geht, fahre ich zur Wache. Dann zählt kein Zögern. Dann zählen Teamarbeit, klare Entscheidungen und das absolute Vertrauen darauf, dass jede und jeder weiß, was zu tun ist. Wer das einmal erlebt hat, arbeitet anders. Genauer. Vorausschauender.
Das bringe ich auch in meinen Berufsalltag ein. Unser Wasserwerk liegt im Bürstädter Wald. Waldbrandszenarien sind keine Theorie. Ich habe an Übungen und Vorbereitungen mitgewirkt, damit wir im Ernstfall nicht erst überlegen müssen. Vorbereitung ist für mich keine Vorsichtsmaßnahme. Sie ist Haltung.



„Ich bin da, wenn es darauf ankommt, für die Versorgung und für die Menschen."


„Ich bin da, wenn es darauf ankommt, für die Versorgung und für die Menschen."




Stimmen aus der Region

"Was mit der Band Snailshouse als Jugendtraum in der Pfalz begann, ist bis heute mein Antrieb. Auf und hinter der Bühne erlebe ich, wie Musik Menschen verbindet, Talente wachsen lässt und Orte lebendig macht. Auf diesem Weg sind enge, langjährige Zusammenarbeiten entstanden – unter anderem mit Glasperlenspiel und Michael Schulte. Als Kerchemer und habe ich mich bewusst dafür entschieden, hier in der Region zu bleiben. So kann ich mit Kommunen und Vereinen vor Ort zusammenarbeiten und bringe Konzerte und Events wie die Arena 2024 in Kirchheimbolanden in unsere Region. Mich treibt die Überzeugung an, dass Musik und Begegnungen mit unseren Mitmenschen eine Region lebendig halten."
Timo HolsteinMusik- und Eventmanager
"Als Rheinhessische Weinkönigin darf ich unsere Region auf vielen Veranstaltungen vertreten, gleichzeitig ist mir das Engagement vor Ort besonders wichtig. Bei der TG Osthofen erlebe ich im Vereinssport ganz konkret, was Gemeinschaft bedeutet: Menschen kommen zusammen, übernehmen Verantwortung und halten den Verein mit viel Einsatz am Laufen. Als Leiterin der Damen Handballabteilung kümmere ich mich um Organisation, Weiterentwicklung und auch um die Kommunikation nach außen. Das motiviert mich, weil ich sehe, was man gemeinsam bewegen kann – gerade für junge Menschen. Ob im Sport, in der Jugendarbeit oder in der Kommunalpolitik: Ich möchte meine Perspektive einbringen, Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, dass unsere Region lebendig und zukunftsorientiert bleibt."
Kathrin KnierimRheinhessische Weinkönigin
"Als Lampertheimer setze ich mich seit vielen Jahren für Inklusion ein – beruflich wie ehrenamtlich. Auch im benachbarten Bürstadt ist nach unserem Beispiel ein neuer Inklusionsbeirat entstanden, mit dem wir bestens vernetzt sind. Ich engagiere mich für die Region, weil sie meine Heimat ist und ich hier gerne lebe. Mich motiviert die Erfahrung, dass barrierefreie Lösungen vielen Menschen mehr Selbstständigkeit ermöglichen, etwa der rollstuhlgerechte On Demand Verkehr mit Minivans in Lampertheim. Wenn Menschen mit und ohne Behinderungen sich auf Augenhöhe begegnen und unterstützen, wird unsere Region für alle lebenswerter."
Jochen HalbauerVorsitzender des Behindertenbeirats Lampertheim
"Ich engagiere mich für die Region, weil Worms und Rheinhessen seit meiner Kindheit mein Zuhause sind. Als Vereinsmensch, Berufsschullehrer und Familienvater ist es mir seit Jahrzehnten ein echtes Anliegen, Menschen in Bewegung zu bringen – im Sport, im Alltag und im Miteinander. Gemeinsam im Verein gestalten wir Trainingsangebote, Veranstaltungen und Begegnungen, die Gemeinschaft schaffen und Generationen verbinden. Es erfüllt mich, die lebendige Vereins und Veranstaltungswelt in Worms aktiv mitzugestalten und damit etwas für unsere Region zurückzugeben."
Frank Schembs1. Vorsitzender des SSC Trappenberg
"Ich mag die Abwechslung, bin gerne in Bewegung und im Kontakt. Deshalb singe ich schon seit vielen Jahren mit großer Begeisterung im Chor und engagiere mich als Vorsitzende von popCHORn. Dort erlebe ich, wie wertvoll Gemeinschaft, gegenseitige Motivation und die Übernahme von Verantwortung sind – Dinge, die auch meinen Berufsalltag prägen und mir am Herzen liegen. Es erfüllt mich, gemeinsam mit anderen Projekte auf die Beine zu stellen, Budgets zu verantworten und Entscheidungen zu treffen, die am Ende zu ganz besonderen Erlebnissen führen. Neben Beruf und Musik bin ich außerdem als Klinik-Clown aktiv. Lachen, Nähe und Empathie liegen mir am Herzen und in diesen Begegnungen entstehen oft berührende, wunderschöne Momente, für die ich sehr dankbar bin und die meinem Engagement einen Sinn geben. Daraus schöpfe ich meine Energie und Lebensfreude."
Birgit Vogelsberger1. Vorsitzende popCHORn Klein-Winternheim
"Ich engagiere mich beim HSV Alzey, weil ich hier zuhause bin und Verantwortung für unsere Region übernehmen möchte. Als Vorstandsmitglied geht es für mich darum, Kindern und Jugendlichen einen verlässlichen Rahmen zu bieten, in dem sie Gemeinschaft erleben, sich bewegen und wichtige Werte lernen können. Mich motiviert zu sehen, dass unser Einsatz Wirkung hat: Rund 400 Kinder und Jugendliche profitieren vom Vereinsangebot, und im Vorstandsteam arbeiten wir gemeinsam daran, den Verein auch zukunftsfähig aufzustellen. Das Ehrenamt lebt davon, dass viele anpacken, denn jeder Beitrag stärkt das Vereinsleben und den Zusammenhalt in unserer Region."
Marc LungwitzVorstandsmitglied HSV Alzey


