5.000 Euro für Jan: EWR-Mitarbeitende helfen Rheindürkheimer Familie

Laura Selzer
EWR unterstützt den dreijährigen Jan aus Rheindürkheim mit einer Spende von 5.000 Euro aus der Cent-Parade. Die Mitarbeitenden helfen damit einer Familie, die durch den seltenen Gendefekt TMEM63B vor besonderen Herausforderungen steht.

Worms, 30. September 2026 – Der dreijährige Jan aus Rheindürkheim lebt mit dem seltenen Gendefekt TMEM63B. Um ihn und seine Familie bei den besonderen Herausforderungen ihres Alltags zu unterstützen, übergab EWR im Rahmen seiner Cent-Parade einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro.
Jan ist einer von weltweit nur wenigen bekannten Fällen dieser seltenen genetischen Erkrankung. Der Gendefekt geht unter anderem mit einer schweren Epilepsie und erheblichen körperlichen Einschränkungen einher. Für seine Eltern Martina Fußmann und Daniel Lühr bedeutet dies, täglich neue Herausforderungen zu meistern und gemeinsam mit Ärzten nach den bestmöglichen Therapien und Fördermöglichkeiten zu suchen.
Mit der Spende möchte EWR einen Beitrag leisten, um die Familie zu unterstützen und ihr in dieser besonderen Lebenssituation etwas Entlastung zu verschaffen.
„Als regional verwurzeltes Unternehmen möchten wir Menschen unterstützen, die unverschuldet vor großen Herausforderungen stehen. Die Geschichte von Jan und seiner Familie hat uns sehr bewegt. Deshalb freuen wir uns, mit der Spende aus der Cent-Parade einen kleinen Beitrag leisten zu können.“
Stephan Wilhelm, Vorstandssprecher der EWR AG
Die Spendensumme stammt aus der EWR-Cent-Parade. Dabei spenden rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig die Nachkommastellen ihres monatlichen Gehalts für soziale Zwecke in der Region. Die gesammelten Beträge werden regelmäßig vom Vorstand aufgestockt.
„Die Cent-Parade zeigt jedes Jahr aufs Neue, was viele kleine Beiträge gemeinsam bewirken können. Hinter dieser Spende stehen zahlreiche Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrem freiwilligen Engagement Menschen in unserer Region helfen möchten.“
Norbert Hess, Betriebsratsvorsitzender der EWR AG
Die symbolische Scheckübergabe fand am 29. September persönlich mit Jan und seiner Familie statt.
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